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Ausgabe 68 in leichter Sprache.

Wipper-News. Nachrichten aus dem Rat-Haus.



Grußwort des Bürgermeisters der Hansestadt Wipperfürth– Michael von Rekowski

Der Bürger-Meister bietet Sprech-Stunden an.

Man kann den Bürger-Meister etwas fragen.

Oder man kann dem Bürger-Meister etwas sagen.

Die Sprech-Stunden mit dem Bürger-Meister

sind im Büro vom Bürger-Meister im Rat-Haus.

 

Sie möchten einen Termin für ein Gespräch

mit dem Bürger-Meister vereinbaren.

Rufen Sie uns bitte an.

Die Nummer ist: 02 26 76 42 11

Oder die Nummer ist: 02 26 76 43 46

Die beiden Ansprech-Partnerinnen finden Sie hier.

Sie können auch am 19. Februar 2019

zum Bürger-Meister

in das Rat-Haus kommen.

Der Bürger-Meister macht

dann eine Sprech-Stunde.

Die Sprech-Stunde am 19. Februar

beginnt um 14.30 Uhr.

Sie geht bis 16 Uhr.

Sie möchten am 19. Februar

mit dem Bürger-Meister reden.

Dann kommen Sie bitte

in das Zimmer 202 im Rat-Haus.

 

 

Sie können auch am 26. März 2019

zum Bürger-Meister

in das Rat-Haus kommen.

Der Bürger-Meister macht

dann noch eine Sprech-Stunde.

Die Sprech-Stunde am 26. März

beginnt um 14.30 Uhr.

Sie geht bis 16 Uhr.

Sie möchten am 26. März

mit dem Bürger-Meister reden.

Dann kommen Sie bitte

in das Zimmer 202 im Rat-Haus.

 

 

Sie können auch am Computer

mit dem Bürger-Meister sprechen.

Das nennt man Skypen.

Das spricht man so: Skai-pen.

Sie können am 15. Februar 2019

mit dem Bürger-Meister skypen.

Es beginnt um 10 Uhr.

Es geht bis 11 Uhr.

Der Skype-Name für die Sprech-Stunde

am Computer ist: live:bm-sprechstunde-wipp.

 

 

 

Oder Sie können am 21. März 2019

mit dem Bürger-Meister skypen.

Es beginnt um 15 Uhr.

Es geht bis 16 Uhr.

Der Skype-Name für die Sprech-Stunde

am Computer ist: live:bm-sprechstunde-wipp.

 

 

Oder Sie können am 4. April 2019

mit dem Bürger-Meister skypen.

Es beginnt um 11 Uhr.

Es geht bis 12 Uhr.

Der Skype-Name für die Sprech-Stunde

am Computer ist: live:bm-sprechstunde-wipp.



Ihr Kind ist jetzt im 4. Schul-Jahr.

Ihr Kind wechselt im nächsten Jahr

in eine andere Schule.

In Wipperfürth gibt es verschiedene Schulen.

 

Sie müssen entscheiden:

Mein Kind soll ab dem nächsten Jahr

 - in die Haupt-Schule

 - oder in die Real-Schule

 - oder in die Gesamt-Schule

 - oder in das Gymnasium

gehen.

Die Grund-Schule hilft Ihnen bei der Entscheidung.

 

 

Sie haben sich entschieden.

Sie müssen Ihr Kind

in der neuen Schule anmelden.

Sie gehen zusammen mit Ihrem Kind zur Anmeldung.

Sie bringen die Geburts-Urkunde vom Kind mit.

Oder das Familien-Stamm-Buch.

Sie bringen auch die Empfehlung aus der Grund-Schule mit.

Oder den Anmelde-Schein.

Es gibt Termine zum Anmelden.

Die stehen hier:

 

 

EvB-Gymnasium

In der Zeit vom 11.2.2019 bis 13.2.2019.

Jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr.

 

 

 

Hermann-Voss-Realschule

 

Sie müssen einen Termin vereinbaren.

Die Telefon-Nummer ist: 02 26 78 81 62 0

 

 

In der Zeit vom 11.2.2019 bis 15.2.2019

Jeweils von 8 Uhr bis 13 Uhr.

 

 

Konrad-Adenauer-Hauptschule

 

In der Zeit vom 11.2.2019 bis 15.2.2019

 

Sie müssen einen Termin vereinbaren!

Telefon 02 26 78 87 30

 

 

 

 

 

 

St. Angela Gymnasium

 

In der Zeit vom 11.2.2019 bis 13.2.2019

Jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr


Der Winter ist eine Jahres-Zeit.

Sie geht von Dezember bis März.

Im Winter ist es oft kalt.

Es schneit.

Die Straßen und Wege sind glatt.

Das ist gefährlich.

 

 

Die Mitarbeiter vom Bau-Hof

machen dann Winter-Dienst.

Der Winter-Dienst ist eine Aufgabe von der Stadt.

Winter-Dienst bedeutet:

Mitarbeiter aus dem Bau-Hof räumen den Schnee weg.

Sie streuen Salz auf die Straßen und Wege.

Das Salz taut Schnee und Eis auf.

 

 

Der Bau-Hof hat für den Winter-Dienst

17 eigene Fahr-Zeuge.

Einige Fahr-Zeuge sind groß.

Die großen Fahr-Zeuge fahren auf den Straßen.

Einige Fahr-Zeuge sind klein.

Die kleinen Fahr-Zeuge fahren

auf Wegen und Plätzen.

Sie schieben den Schnee zur Seite.

Die Straßen sind dann wieder frei.

 

 

Die wichtigen Straßen werden zuerst geräumt.

Die Politik und die Stadt bestimmen

die Reihen-Folge im Winter-Dienst.

Die Straße zum Kranken-Haus

ist am wichtigsten.

Straßen zur Feuer-Wehr sind auch wichtig.

Straßen zu den Schulen kommen danach.

Alle anderen Straßen sind später dran.

 

 

Es schneit abends.

Es wird abends glatt.

Die Polizei sagt:

Es ist gefährlich.

Der Winter-Dienst arbeitet bei Gefahr

auch abends und in der Nacht.

 

 

Der Schnee kommt manchmal erst morgens.

Viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit.

Die Autos stehen im Stau.

Der Winter-Dienst hat es schwer.

Die Fahr-Zeuge vom Winter-Dienst

stehen auch im Stau.

Die Fahr-Zeuge kommen nicht weiter.

Der Winter-Dienst dauert dann länger.

 

 

Es schneit nicht.

Die Straßen und Wege sind frei.

Sie sind nicht glatt.

Die Mitarbeiter vom Bau-Hof haben

genug andere Arbeiten:

        Bäume schneiden

        Straßen besser machen

        Brücken prüfen


Die Stadt baut den Markt-Platz um.

Der Markt-Platz bekommt einen neuen Boden.

Der Boden soll aus Grau-Wacke sein.

Grau-Wacke ist ein Stein.

 

 

Viele Menschen sprechen darüber.

Das Fernsehen berichtet darüber.

Es gibt Berichte im Radio.

Filme gibt es auch im Internet.

Die Stadt baut nicht selbst.

Die Stadt hat einen Auftrag gemacht.

Eine Bau-Firma baut für die Stadt.

Der Auftrag ist öffentlich.

 

Für öffentliche Aufträge gibt es Regeln:

Alle müssen sich an die Regeln halten.

Die Politik muss sich an die Regeln halten.

Die Stadt muss sich an die Regeln halten.

Der Bürger-Meister muss sich an die Regeln halten.

Die Bau-Firma muss sich an die Regeln halten.

 

Die Stadt muss in ganz Europa fragen:

Welche Firma kann die Arbeiten erledigen.

Alle Firmen können sich bewerben.

Sie müssen ein Angebot machen.

Sie sagen einen Preis dafür.

Das schwere Wort dafür heißt:

Vergabe-Recht.

 

Die Stadt vergleicht die Angebote.

Eine Firma bekommt den Auftrag.

Für den Auftrag gibt es Regeln:

      Kinder dürfen nicht arbeiten.

      Alle arbeiten frei-willig.

      Die Arbeiter bekommen genug Lohn.

Diese Regeln gelten auch

für die Herstellung vom Bau-Material.

 

 

Der Stein für den Markt-Platz

ist auch Bau-Material.

Der Stein heißt Grau-Wacke.

Grau-Wacke gibt es in Lindlar.

Lindlar ist ein Nachbar-Ort von Wipperfürth.

Grau-Wacke gibt es aber auch in Indien.

Indien ist ein Land.

Indien ist sehr sehr weit weg.

 

 

Die Grau-Wacke für den Markt-Platz

kommt aus Indien.

Nicht aus Lindlar.

Das liegt am Preis.

Die indische Grau-Wacke ist billiger.

Es kann vor-kommen:

Kinder müssen in Indien arbeiten.

Das ist schlecht für Kinder.

Sie sind krank von der Arbeit.

Sie haben einen Unfall bei der Arbeit.

Sie haben eine Verletzung von der Arbeit.

Sie haben keinen Schutz.

Manche Kinder sterben früh.

Kinder-Arbeit ist schlecht für Kinder.

Kinder-Arbeit ist in Deutschland verboten.

 

Wir sagen:

Der Stein für den Markt-Platz

muss ohne Kinder-Arbeit sein.

Nur Erwachsene dürfen daran arbeiten.

Die Bau-Firma muss das nach-weisen.

Ein Nachweis bedeutet:

Das ist so.

Wir können das glauben.

Wir vertrauen darauf.

Das schwere Wort für Nachweis heißt:

Zertifikat.

Menschen in Wipperfürth streiten.

Sie sagen:

Wir wollen Steine aus Lindlar.

Indien ist zu weit weg.

Die Steine kommen mit dem Schiff.

Das ist schlecht für die Umwelt.

 

 

Einige sagen auch:

Wir glauben dem Nachweis nicht.

Sie sagen:

Der Nachweis ist eine Lüge.

Manche Bürger und Bürgerinnen sagen:

Der Bürger-Meister hat Fehler gemacht.

Das Amt hat Fehler gemacht.

Die Politik hat Fehler gemacht.

 

Wir sagen:

Die Stadt hat sich an alle Regeln

im Gesetz gehalten.

Die Politik muss vielleicht die Regeln

für öffentliche Aufträge ändern.

Politiker in Europa sollen

darüber nach-denken.

 

Wir warten jetzt auf die Steine.

Das Bau-Unternehmen muss uns

den Nachweis geben.

Wir prüfen dann:

Der Nachweis reicht aus.

Wir haben Vertrauen in den Nachweis.

 

 

Dann nehmen wir die Steine aus Indien.

Der Nach-Weis reicht nicht aus:

Dann nehmen wir die Steine aus Indien nicht.

Die Bau-Firma muss dann andere Steine liefern.

Die Steine für den Markt-Platz

müssen zu den Regeln passen.


Das Leben endet mit dem Tod.

Das ist bei allen Menschen so.

Manche Menschen sterben plötzlich.

Andere sind vor dem Sterben lange krank.

 

 

Ein Mensch stirbt.

Das ist oft sehr traurig.

Für den Sterbenden ist es vor dem Tod traurig.

Die Angehörigen sind auch nach dem Tod traurig.

Angehörige sind die Menschen in der Familie.

 

 

Alle Trauernden können Hilfe bekommen:

Die Sterbenden und die Angehörigen.

Man kann über Sorgen und Ängste sprechen.

Mit anderen Menschen.

Sterbe-Begleiter sind dafür da.

Wir schreiben: Sterbe-Begleiter.

Wir meinen auch Frauen.

 

 

Sterbe-Begleiter hören zu.

Sie reden über den Tod.

Sterbe-Begleiter kennen sich mit Trauer aus.

Sie arbeiten ehren-amtlich.

Sie sind gut aus-gebildet.

Das schwere Wort für die Arbeit

von den Sterbe-Begleitern ist:

Hospiz-Dienst.

 

 

Es gibt verschiedene Orte zum Treffen.

Der Hospiz-Dienst kommt zu den Sterbenden.

Die Mitarbeiter gehen ins Pflege-Heim.

Sie kommen auch nach Hause.

Der Hospiz-Dienst kommt auch zu den Angehörigen.

Oder man trifft sich im Büro vom Hospiz-Dienst.

Das Büro ist in der Gaulstraße 34 in Wipperfürth.

 

Es gibt jetzt noch einen anderen Ort zum Treffen:

Das Kapellen-Café ist ein neues Angebot.

Zwei Mitarbeiter vom Hospiz-Dienst kommen dahin.

Wir schreiben Mitarbeiter.

Wir meinen auch Frauen.

Der Treff-Punkt für das Kapellen-Café ist:

die Trauer-Halle vom Friedhof.

Der Friedhof ist in der Weststraße in Wipperfürth.

Die Treffen sind immer am ersten Sonntag im Monat.

Es beginnt um 14 Uhr.

Es geht bis 16 Uhr.

Man kann dort reden.

Man kann Erfahrungen aus-tauschen.

Reden und Zu-hören hilft bei Trauer.

 

 


Bestattung bedeutet Beerdigung.

Tote Menschen müssen bestattet werden.

Ein Gesetz regelt das.

Es heißt: Bestattungs-Gesetz.

 

 

Ein Bestatter kümmert sich um die Bestattung.

Bestatter ist ein Beruf.

Wir schreiben Bestatter.

Wir meinen auch Frauen.

 

 

Es gibt Bestattungen:

     mit Sarg

     mit Urne

Ein Sarg ist eine große Kiste.

Die Kiste ist meistens aus Holz.

Der Tote liegt in dem Sarg.

Der Sarg kommt in das Grab.

Das Grab ist auf dem Friedhof.

Das Grab ist ein tiefes Loch in der Erde.

Der Sarg passt in das Grab.

Erde kommt auf den Sarg.

Der Sarg ist mit Erde bedeckt.

Blumen können auf dem Grab wachsen.

Man sieht den Sarg nicht mehr.

 

 

Jeder Mensch kann selbst entscheiden:

Ich werde nach meinem Tod verbrannt.

Das nennt man Feuer-Bestattung.

Der Bestatter bringt den toten Körper

in ein besonderes Haus.

Das schwere Wort für das Haus heißt:

Krematorium.

Es gibt in dem Haus einen großen Ofen.

Ein Feuer brennt in dem Ofen.

Der leb-lose Körper kommt in das Feuer.

Nur die Asche bleibt übrig.

Die Asche kommt in eine Urne.

Eine Urne ist eine Schale mit Deckel.

Der Bestatter bringt die Urne zum Friedhof.

Das Grab für die Urne ist auf dem Friedhof.

Die Angehörigen kommen zum Grab.

Die Urne kommt in das Grab.

 

 

Manche Menschen wünschen:

Meine Asche soll ins Meer.

Das ist erlaubt.

Man nennt das See-Bestattung.

 

 

Manche Menschen wollen keine Urne.

Manche wollen eine Bestattung im Sarg.

Man kann entscheiden:

Ich will eine Bestattung im Sarg.

Ich will nicht verbrannt werden.

Man schreibt die Entscheidung auf.

Die Angehörigen können die Entscheidung lesen.

Sie kennen den Wunsch von dem Toten.

Die Angehörigen beauftragen den Bestatter.

Der Bestatter kümmert sich um die Beerdigung.

So wie der Verstorbene es wollte.

Das nennt man:

Der letzte Wille.