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„Die Zukunft liegt in unseren Händen!“

Klimaschutz in Wipperfürth

Der Klimaschutz hält viele neue Chancen bereit, wenn wir es verstehen, diese richtig zu nutzen. Unser Gesundheitsschutz, das Schaffen dauerhafter, neuer Arbeitsplätze und der gemeinschaftliche Zusammenhalt sind nur einige davon. Als Ihr neuer Klimaschutzmanager der Hansestadt Wipperfürth möchte ich mich kurz vorstellen und gemeinsam mit Ihnen eine nachhaltige Zukunft aufbauen.

Mein Name ist Jan Strebel, ich bin 38 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und meinen zwei kleinen Söhnen in der Blütenstadt Leichlingen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Sachsen an der polnischen Grenze. Aber keine Angst, Sie werden mich problemlos verstehen können, denn ich spreche hochdeutsch!

Nach fast neun Jahren habe ich meinen Job als Umweltverfahrensingenieur bei Bayer an den Nagel gehängt. Aus tiefster Überzeugung bereitete ich mich anschließend mithilfe eines Aufbaustudiums in der nachhaltigen Energieversorgung und einer Ausbildung zum Energieberater auf die Herausforderungen des Klimawandels und der Energiewende vor. Meine Jobsuche führte mich Anfang dieses Jahres in diese schöne Hansestadt, wo ich mich bereits sehr wohl fühle und wo ich gemeinsam mit Ihnen das vorhandene Klimaschutzkonzept zum Leben erwecken lassen möchte.

Energie, Wasser und Geld sparen sowie eine bürgerorientierte Mobilität im ländlichen Raum etablieren

... das sind die Schwerpunkte, die ich für sehr wichtig erachte. Denn wenn der Energie- und Ressourcenverbrauch auf ein gesundes Maß gesunken ist, ergeben sich viel kostengünstigere und intelligentere Lösungen für die Bereitstellung von Energie. Jede Kilowattstunde an Energie, die nicht mehr gebraucht wird, ist die gewinnbringendste für uns alle. Den Rest, den wir dann noch benötigen, schöpfen wir nachhaltig und erneuerbar aus Mutter Natur. Die vier Säulen einer ganzheitlichen und vor allem ernst gemeinten Energiewende - Strom, Wärme, Verkehr und Landwirtschaft - müssen wir dabei nicht nur gleichwertig betrachten, sondern auch auf clevere Art und Weise gleichzeitig angehen.

„Klimaschutz beginnt im Kopf“

Ansetzen möchte ich deswegen mit Aufklärungs-, Beratungs- und Bildungsangeboten. Angefangen bei spielerischen Veranstaltungen in Kitas, spannenden Ausflügen und Forschungsaktivitäten für Schulklassen bis hin zu Freizeitaktivitäten und Wettbewerben für Jedermann. Wenn Klimaschutz plötzlich anfängt Spaß zu machen und hip zu sein, dann schauen wir viel optimistischer dieser Mammutaufgabe ins Gesicht. Wir können das jedoch nur schaffen, wenn ALLE mit anpacken.

Vorhandene Potenziale nutzen und gleichzeitig die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürger wahren

... sind notwendige Kriterien, um Klimaschutz erfolgreich umsetzen zu können. Eine aktive Mitbestimmung durch Bürgerinnen und Bürger ist dabei genauso wichtig wie das Einbringen eigener Ideen und das freie Äußern von Meinungen. Nur wenn wir gemeinsam das gleiche Ziel verfolgen, werden wir am Ende des Tages auch reife Früchte ernten können.